Lebensszenarien simulieren — Miravel

Finanzielle Auswirkungen großer Lebensentscheidungen für Haushalte in Deutschland.

  • Rentenlücke: Dieselbe Frage, sehr verschiedene Antworten

    Wie groß ist deine Rentenlücke? Die Antwort hängt davon ab, wie lange du in Deutschland gearbeitet hast, ob du Beitragslücken hattest, und ob du früher aufhören möchtest. Zwei Fälle mit konkreten Modellzahlen.

  • Elternzeit aufteilen: Welche Aufteilung kostet euren Haushalt wie viel?

    Ob Mutter 12 Monate nimmt oder beide je 7: wer mehr verdient, bestimmt, welche Aufteilung günstiger ist. Zwei Szenarien mit konkreten Zahlen für ein reales Einkommenspaar.

  • Kaufen oder mieten: Was Miravel für zwei verschiedene Haushalte errechnet

    Eigentum ist nicht automatisch besser als Miete. Zwei Beispielhaushalte, zwei Städte, zwei Ergebnisse: Was die Zahlen sagen, wenn man sie ehrlich durchrechnet.

  • Was passiert finanziell, wenn du deinen Job verlierst?

    Arbeitslosengeld I, Grundsicherungsgeld (früher Bürgergeld), Krankenversicherung: Wie lange das Geld reicht und wann es eng wird, zeigen zwei Haushalte mit demselben Bruttolohn und sehr verschiedenen Ergebnissen.

  • Was kostet es wirklich, weniger zu arbeiten?

    Teilzeit bedeutet mehr als weniger Gehalt. Wie sich eine Arbeitszeitreduzierung auf Netto, Rentenansprüche und Ersparnisse auswirkt, zeigen zwei konkrete Beispiele.

  • Was könnte dein Kind mit 18 im Depot haben?

    100 Euro im Monat. Aber ab wann? Dieselbe Sparrate kann für dein Kind einen Unterschied von rund 15.000 Euro bedeuten. Je nachdem, wann du anfängst.

  • Was verändert ein Kind finanziell?

    Das erste Jahr ist selten das teuerste. Wie sich Elternzeit, Elterngeld, Teilzeit nach dem Wiedereinstieg und Rentenpunkte auf zwei sehr unterschiedliche Haushalte auswirken.

  • Wie sicher ist dein Haushalt wirklich, wenn das Einkommen wegfällt?

    Zwei Haushalte, ähnliches Einkommen, sehr unterschiedliche Absicherung. Was einen echten Sicherheitspuffer ausmacht, und was die meisten vergessen einzurechnen.

  • Elterngeld berechnen: Was bekommt ihr wirklich?

    Elterngeld ist nicht 65 Prozent deines Gehalts. Es sind 65 Prozent eines pauschal berechneten Nettos. Was das für verschiedene Einkommenssituationen bedeutet, mit konkreten Modellzahlen.

  • Finanzen in Deutschland als Expat: Rente, Steuern, Versicherung

    Du bist nach Deutschland gezogen und fragst dich: Was habe ich in der gesetzlichen Rente aufgebaut? Was gilt für Elterngeld? Was kostet Krankenversicherung wirklich? Mit konkreten Modellzahlen.

  • Wohnung kaufen und vermieten oder ETF: Was bleibt langfristig mehr?

    Kaufimmobilie oder ETF-Depot, dasselbe Eigenkapital, zwei sehr verschiedene Ergebnisse nach Steuern. Was die Modellrechnung für zwei Anlageszenarien zeigt.

  • Selbstständig werden in Deutschland: Was ändert sich finanziell?

    Krankenversicherung, Rentenversicherung, Einkommensteuer: Was sich finanziell wirklich ändert, wenn du selbstständig wirst. Zwei Freelancer-Profile mit konkreten Modellzahlen.

  • Steuerklasse wechseln: Wann lohnt es sich wirklich? — Miravel

    Steuerklasse 3/5 oder 4/4? Die Steuerklasse beeinflusst den monatlichen Nettolohn und das Elterngeld — nicht aber die jährliche Steuerlast. Wann ein Wechsel sinnvoll ist, mit konkreten Zahlen.

  • 7 % beim MSCI World: Werden aus 1.500 Euro im Monat wirklich zwei Millionen?

    Ein kostenloser Sparplan-Rechner verspricht 2,14 Millionen Euro: 1.500 Euro im Monat, 32 Jahre, 7 Prozent im Jahr. Die Zahl stimmt sogar. Sie steht nur in den Euro von 2058, vor Steuer. Was nach deutscher Fondssteuer und in heutigem Geld übrig bleibt, und was ein einziger Prozentpunkt Rendite ausmacht.

  • Das neue Altersvorsorgedepot ab 2027: Was es bringt, was es kostet, was es nicht ist

    Grundzulage bis zu 540 Euro im Jahr, Kinderzulage bis zu 300 Euro pro Kind, während des Sparens keine Abgeltungsteuer. Das neue Altersvorsorgedepot klingt gut. Was beim Vergleich mit einem normalen ETF-Depot, mit Riester und mit Rürup wirklich herauskommt.

  • Zweites Kind und Hauskauf im selben Jahr: Geht das zusammen?

    Ein Kinderrechner zeigt dir das Elterngeld. Ein Baufinanzierungsrechner zeigt dir die Kreditrate. Keiner der beiden zeigt dir, was passiert, wenn die Bank genau in dem Jahr auf dein Einkommen schaut, in dem es einbricht. Zwei Haushalte, die beide Entscheidungen im selben Jahr treffen.

  • Allein mit Kind: Wie sich ein Einkommen über zehn Jahre trägt

    Ein Kindergeldrechner zeigt dir eine Zahl. Ein Unterhaltsvorschuss-Rechner eine andere. Keiner der beiden zeigt dir, was passiert, wenn dein einziges Einkommen für zehn Jahre die einzige Stütze im Haushalt bleibt. Zwei Alleinerziehende, zwei sehr unterschiedliche Ausgangslagen.

  • Beamte und die Rente: Wie sich Pension, private Vorsorge und ETF-Sparplan zusammen entwickeln

    Die meisten Rentenrechner gehen von der gesetzlichen Rentenversicherung aus. Als Beamtin oder Beamter hast du eine andere Architektur: Pension statt Rentenpunkte, Beihilfe statt gesetzlicher Krankenversicherung. Zwei Beamte, zwei Laufbahnstufen, ein gemeinsames Bild aus Pension, Krankenversicherungskosten und Depot.

  • Gutverdiener an der Beitragsbemessungsgrenze: Was sich wirklich ändert

    Ein Brutto-Netto-Rechner zeigt dir eine Zahl für dieses Jahr. Er zeigt dir nicht, dass deine Sozialversicherung ab einer bestimmten Grenze nicht mehr mitwächst, aber deine Rentenpunkte auch nicht. Zwei Gutverdiener, unterschiedlich weit über der Grenze.

  • Sparen und gleichzeitig Schulden abbauen: Was wirklich mehr bringt

    Ein Zinsvergleichsrechner stellt zwei Prozentsätze nebeneinander und nennt einen Sieger. Er kennt weder die Abgeltungsteuer auf die Anlageseite noch den Rest deines Haushalts über mehrere Jahre. Zwei Haushalte mit demselben monatlichen Spielraum, aber unterschiedlichem Kreditzins, zeigen ein sehr unterschiedliches Bild.

  • Die ersten fünf Berufsjahre: Was du heute entscheidest, merkst du erst in 30 Jahren

    Ein ETF-oder-bAV-Rechner vergleicht einen einzelnen Monat. Was in den ersten fünf Berufsjahren an Sparrate, Steuervorteil und Arbeitgeberzuschuss entschieden wird, wirkt aber über Jahrzehnte weiter. Zwei Berufseinsteiger, gleiches Einkommen, unterschiedliche erste Entscheidung.

  • Mit 55 die nächsten zehn Jahre planen: Teilzeit, Immobilie abbezahlen, Rente

    Ein Teilzeitrechner zeigt dir das neue Nettoeinkommen. Ein Tilgungsrechner die neue Kreditlaufzeit. Ein Rentenrechner die künftige Rente. Keiner der drei zeigt dir, dass es dieselbe Entscheidung ist. Zwei Haushalte, 55 Jahre alt, gleiche Restschuld, unterschiedliche Wahl.

  • Patchwork-Familie: Zwei Haushalte, ein gemeinsames Kind, getrennte Finanzen

    Ein Unterhaltsrechner zeigt eine Zahl: den Kindesunterhalt. Er zeigt nicht, was diese Zahl für den Haushalt bedeutet, der sie bekommt, und was sie für den Haushalt bedeutet, der sie zahlt. Zwei getrennte Haushalte, ein gemeinsames Kind, zwei sehr unterschiedliche Bilder.

  • Deutschland verlassen: Was du vorher über Geld, Rente und Versicherung wissen solltest

    Manche Dinge laufen nach dem Wegzug einfach weiter, etwa dein Rentenanspruch. Andere enden mit der Abmeldung, etwa Krankenversicherung und Kindergeld. Und ein oder zwei können eine Steuerrechnung auslösen, mit der niemand rechnet. Die Checkliste, in der Reihenfolge, in der es zählt.

  • Was passiert mit deiner deutschen Rente, wenn du Deutschland verlässt?

    Kurz gesagt: Deine Beiträge sind nicht verloren. Ab fünf Jahren Beitragszeit bekommst du im Rentenalter eine deutsche Rente, fast überall auf der Welt. Darunter zählen deine Monate woanders weiter, oder du bekommst deine eigenen Beiträge erstattet. Was für dich gilt, hängt von drei Dingen ab.

  • Früher in Rente gehen: Welche drei Türen es gibt, und was jedes Jahr kostet

    Ja, du kannst vor der Regelaltersgrenze in Rente gehen, und das System nennt dir sogar den Preis: 0,3 Prozent deiner Rente, dauerhaft, für jeden Monat. Die eigentliche Frage ist, welche der drei Türen dir offensteht, und ob die Jahre dazwischen finanziert sind.

  • Reicht das, was du heute verdienst und besitzt, für die Rente?

    Niemand kann diese Frage mit einer Faustregel beantworten, aber fast alle können sie mit vier Zahlen beantworten, die sie schon haben: die bisher erworbene Rente, die heutigen Ausgaben, die Lücke dazwischen und die Jahre, die das Ersparte tragen müsste.

  • So funktioniert das deutsche Geldsystem, wenn du nicht damit aufgewachsen bist

    Die Rente ist kein Fonds mit deinem Namen darauf. Die Krankenversicherung richtet sich nach deinem Einkommen, nicht nach deiner Gesundheit. Und die Zahl auf deiner Gehaltsabrechnung formt eine Steuerklasse, die sich mit dem Familienstand ändert. Das Denkmodell, in fünf Teilen.

  • Länger krank als sechs Wochen: Die Einkommensstufe, vor der dich niemand warnt

    Sechs Wochen lang merkt deine Gehaltsabrechnung nichts. In Woche sieben wechselt der Zahler, und der Betrag fällt auf rund drei Viertel deines Nettos, für bis zu anderthalb Jahre. Die ganze Treppe, was sie für ein Familienbudget bedeutet, und wo die Fristen liegen.

  • Wie vermögende Familien auf ihr Geld schauen, und was jeder Haushalt davon übernehmen kann

    Nimm einem Family Office die teuren Extras weg, und übrig bleiben drei Disziplinen, die nichts kosten: ein Gesamtbild von allem, Entscheidungen, die vor dem Entscheiden durchgerechnet werden, und ein fester Rhythmus. Der kopierbare Kern.

  • Was Elternzeit über ein Leben gerechnet kostet: Gehalt, Rente, und was in 30 Jahren fehlt

    Die sichtbaren Kosten sind ein Jahr weniger Einkommen, abgefedert durch Elterngeld. Die unsichtbaren Kosten sind alles, was danach weiterwirkt: spätere Gehaltssprünge, die Teilzeitjahre, die nie gesammelten Rentenpunkte und das nie angelegte Ersparte.

  • Gender Pension Gap: Wie groß deine eigene Lücke ist, und welche Hebel sie wirklich bewegen

    Frauen bauen in Deutschland rund 27 Prozent weniger eigene Rentenansprüche auf als Männer. Die Statistik kennst du vermutlich. Was du vermutlich nie gesehen hast: deine eigene Version davon, in Euro pro Monat, und welche der vier Hebel sie tatsächlich schließen würden.

  • Ehevertrag: Was er wirklich regelt, was er kostet, und für wen er etwas ändert

    Ein Ehevertrag entscheidet nicht, wer das Haus bekommt. Er wählt aus, welche gesetzlichen Voreinstellungen für eure Ehe gelten, und das deutsche Recht gibt jedem Paar bereits eine erstaunlich vernünftige Voreinstellung mit. Was sie tut, was ein Vertrag ändern kann, und wo Gerichte die Grenze ziehen.

  • Wie viel Rente bekomme ich? Die gesetzliche Rente nach Gehalt und Beitragsjahren

    Wer 40 Jahre lang 3.000 Euro brutto im Monat verdient, kommt rechnerisch auf rund 1.180 Euro gesetzliche Rente brutto. Die Tabelle für 2.000 bis 10.000 Euro Monatsbrutto und 30 bis 45 Beitragsjahre, die Formel dahinter und was sie nicht zeigt.

  • Wie viel Notgroschen braucht eine Familie? Rechnen statt Faustregel

    Die Faustregel nennt drei bis sechs Monate Fixkosten. Für einen Haushalt ist entscheidend, was nach einem Einkommensausfall tatsächlich fehlt. Drei Beispiele mit Zahlen: Paar mit zwei Einkommen, Alleinverdiener-Familie, Selbstständige.

  • Wie viel Vermögen hat ein Haushalt in Deutschland, nach Alter? Die Zahlen aus der Bundesbank-Befragung

    Der Median aller Haushalte liegt bei rund 103.000 Euro Nettovermögen, bei unter 35-Jährigen bei 17.300 Euro, bei 55- bis 64-Jährigen bei 241.100 Euro. Was die Zahlen messen, was nicht, und warum der Vergleich mit anderen weniger sagt als der Vergleich mit dir selbst vor einem Jahr.

  • Was passiert finanziell, wenn der Hauptverdiener ausfällt? Tod, Erwerbsminderung, Krankheit

    Drei Ausfallgründe, drei unterschiedliche Rechnungen: beim Tod zahlt die gesetzliche Rentenversicherung für drei Monate den vollen Betrag, danach 55 oder 25 Prozent Witwenrente. Bei dauerhafter Erwerbsminderung sind es rund 32 Prozent des bisherigen Nettos, höchstens 1.570 Euro. Bei Krankheit zahlt die Krankenkasse ab Woche sieben Krankengeld.

  • Frühstartrente für Kinder (Gesetzentwurf): geplant sind 10 Euro im Monat vom Staat (Stand: 8. Oktober 2026)

    Die Frühstartrente soll für Kinder von 6 bis 17 Jahren 10 Euro im Monat vom Staat in ein Altersvorsorgedepot einzahlen, staatliche Zahlungen aber nur ab Geburtsjahrgang 2020. Sie ist noch kein Gesetz: Der Regierungsentwurf liegt im Bundestag. Was geplant ist, wer sie bekäme und was noch passieren muss.

  • Mindestlohn 14,60 Euro und Minijob-Grenze 633 Euro ab 2027: was sich für den Haushalt ändert

    Ab 1. Januar 2027 steigt der Mindestlohn auf 14,60 Euro pro Stunde, die Minijob-Grenze auf 633 Euro im Monat. Was das für das zweite Einkommen in einer Familie bedeutet: mehr Verdienst pro Stunde, ein leicht verschobener Rand zum Übergangsbereich und eine Rechnung, die sich über das ganze Haushaltsbild zieht.

  • Aktivrente: 2.000 Euro im Monat steuerfrei dazuverdienen, und was das für ein Paar bedeutet

    Seit dem 1. Januar 2026 bleibt Arbeitslohn bis 2.000 Euro im Monat steuerfrei, wenn du die Regelaltersgrenze erreicht hast und sozialversicherungspflichtig angestellt bist. Wer die Voraussetzungen erfüllt, was nicht dazugehört (Selbstständige, Minijob, Beamtenverhältnis), Rechenbeispiele vom Bundesfinanzministerium und wie sich das in einem Haushalt auswirkt.